Man sagt, meine Bilder sehen aus wie Gefühle, die eine Sprache gefunden haben.
Nicht laut. Nicht aufdringlich. Eher wie ein Lied, das du verstehst, obwohl du den Text nicht kennst.
Ich male mit dem, was innen drängt - nicht mit dem, was außen glänzt. Ich verändere. Verwische. Beginne neu.
So entstehen Schichten, die sich nicht erklären lassen - aber etwas in dir bewegen.
Ich lasse los, was nicht echt ist. Meine Kunst folgt keinem Konzept, sondern dem Impuls.
Was sich zeigt, darf bleiben. Alles andere wird übermalt.
Wenn du dich auf meine Bilder einlässt, findest du vielleicht kein Motiv. Aber vielleicht findest du dich selbst.
Schön, dass du hier bist.